Aktuelle Beiträge

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    Gesundheits-App-Minister Spahn verhökert Daten der gesetzlich Versicherten

    Gesundheitsminister Spahn feiert sein Gesetz als Weltneuheit. De facto ist es eine Wirtschaftsförderungsmaßnahme und der gesetzliche Versicherte ist für den Gesundheitsminister ein Datenlieferant für Forschungszwecke.
  • Pflegenotstand

    Pflegenotstand – eine politisch hausgemachte Lage!

    Wir haben in Deutschland einen Pflegekräftenotstand, der an die Substanz geht. Bundesweit schließen Krankenhäuser vorübergehend ganze Stationen, oder sperren Betten. Immer weniger Menschen wollen den Pflegeberuf ergreifen – auch weil der Berufsgruppe der Pflegenden seit langem zu wenig Wertschätzung entgegengebracht wurde.
  • Krankenhäuser sind keine Profitcenter

    Krankenhäuser sind keine Profitcenter

    Der STERN-Ärzteappell tritt eine überfällige Debatte in unserem Land los. In unserem Gesundheitssystem ist die ethische Richtschnur verloren gegangen. Wir brauchen dringend eine gesamtgesellschaftlliche Debatte darüber, welche Medizin wir wollen.
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    Im Stich gelassen

    Weltweit ziehen sich die großen Pharmaunternehmen aus der Forschung neuer Antibiotikawirkstoffe zurück. Das ist auch ein Versagen der Gesundheitssysteme. Die Herstellung (über-)lebenswichtiger Medikamente kann offensichtlich nicht einfach dem freien Spiel der Marktkräfte überlassen werden.
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    Da bleibt einem die Luft weg!

    Patienten, die Zuhause künstlich beatmet werden, sollen künftig in stationäre Einrichtungen versorgt werden. Zu teuer und zu unprofessionell ist ihre Versorgung zu Hause, meint Jens Spahn. Doch eine Zwangseinweisung ist wenig patientenorientiert. Es fehlt an versorgungspolitischen Studien.
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    Offener Brief zur „stationären Patientenversorgung“

    In meiner aktuellen Funktion als Geschäftsführer des Klinikum Hochrheins sehe ich mich zunehmend mit den Schwierigkeiten der stationären Patientenversorgung konfrontiert. Neben den immer lauter werdenden Unmutsbekundungen der Patientinnen und Patienten über zu lange Wartezeiten und der Überbelastung des medizinischen, wie pflegerischen Personal sehe ich das Gesundheitssystem an seine Belastungsgrenze stoßen. Vor diesem Hintergrund sah ich mich veranlasst, mich mit einem Offenen Brief an den Herrn Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn zu richten.